Interview with Guus van Weelden about his CKA e...

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Interview with Guus van Weelden about his CKA exam

Loodse_Guus_van_Weelden_2  Guus van Weelden (Loodse GmbH, Germany)                                    logo_cka_whitetext-2

 

How did you become interested in cloud native and open source?

Cloud native technologies give us the opportunity to break with traditional approaches and processes and give us the ability to take new paths. This is incredibly exciting! Especially since the open source community plays a big role in advancing these processes. The over 1.600 Kubernetes contributors are the reason why the technology gets better, and is easier to use, after every release.

For which tasks are you responsible at Loodse?

As a Certified Kubernetes Administrator, I do trainings on containers and Kubernetes as well as support customers who want to adopt these technologies. With my team I also develop the Kubermatic Container Engine. The exciting thing is that we are running Kubernetes in Kubernetes to empower IT teams to set up and manage highly available Kubernetes clusters automatically. They can do it in the cloud, their own datacenter or in a hybrid set-up. Kubernetes the easy way.  

How did you prepare yourself for the CKA certification?

I clearly had the advantage that I work with Kubernetes on a daily basis. Therefore, I could draw on a good understanding of the fundamentals and on my practical experience. However, there is no way to pass without studying. I read the CKA certification handbook and the Kubernetes documentation. Within my team we also discussed possible issues and ways to solve them.

What advice would you give those considering certification for their preparation?

That really depends on how much experience you have with Kubernetes. Overall, I think from your first steps with Kubernetes to the CKA, a combination of theoretical knowledge and practical experience serves you the best. Container technologies and Kubernetes break with many processes and approaches that are in use. This new way of thinking has to be understood and internalized, otherwise a high price is going to be paid for immature and half-baked projects. For this reason, I do a combination of communicating the fundamentals, use-cases and practical exercises in my trainings. In my view this is the best way to get your CKA.

How did you like the CKA exam? Was it easy or difficult for you?

Overall, I thought that the exam was good and, with the necessary amount of studying, very doable. My biggest challenge was the time limit. But in the end, everything worked out fine and within 24 hours I was informed that I had passed on the first try.

In which way is the certification for your daily work beneficial?

For many customers, Kubernetes and containers are new and at the same time strategically important topics. It is crucial that they can rely on a standard of quality. The certification doesn’t have a direct impact on my day-to-day work, but it is essential in professionalizing the industry. It will ensure that more and more customers are drawn towards Kubernetes.

What are your career goals? How do you see CKA certification helping you achieve those goals and benefiting your career?

I don’t like to express myself in terms of career goals. What is important to me is that I can be a part in developing cloud native and Kubernetes technologies. And that I develop my skills alongside these technologies. In my view, the CKA ensures to the customer that I am up-to-date on the technology and able to provide qualified support with his projects.

 

You can check Guus van Weelden's CKA certification under the following link:

https://training.linuxfoundation.org/certification/verify-certifications

ID-No.: CKA-1700-0181-0100

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Woher kommt Ihr Interesse an Cloud Native und Open Source?

Cloud Native-Technologien ermöglichen uns, uns von vielen traditionellen Ansätzen und Prozessen in der IT zu verabschieden und völlig neue Wege zu gehen. Das ist extrem spannend! Und die Open Source-Community treibt diesen Prozess maßgeblich voran. Die über 1.600 Kontributoren von Kubernetes sorgen dafür, dass die Technologie von Release zu Release immer besser und einfacher anwendbar wird.

Für welche Aufgaben sind Sie zurzeit bei der Firma Loodse verantwortlich?

Als Certified Kubernetes Administrator führe ich Schulungen zu Containern und Kubernetes durch und berate und unterstütze Kunden beim praktischen Einsatz dieser Technologien, wie zum Beispiel bei der Migration in die Cloud oder beim Aufbau von CI/CD-Pipelines. Außerdem entwickle ich gemeinsam mit meinem Team die Kubermatic Container Engine. Das spannende dabei ist, dass wir Kubernetes in Kubernetes betreiben. Damit können IT-Teams hochverfügbare Kubernetes-Cluster automatisiert aufsetzen und managen. Und zwar in der Cloud, im eigenen Rechenzentrum oder auch in hybriden Szenarien. Kubernetes the easy way.

Wie haben Sie sich auf die CKA-Zertifizierung vorbereitet?

Dadurch, dass ich mich schon seit längerem auf täglicher Basis mit Kubernetes beschäftige, konnte ich auf solide Grundlagen zurückgreifen. Ohne Vorbereitung geht es natürlich trotzdem nicht. Ich habe das CKA Certification Handbuch gelesen und mir die Kubernetes-Dokumentation angeschaut. Außerdem haben wir im Team ausführlich über mögliche Fragestellungen und Lösungsansätze diskutiert.

Welche Vorbereitungstipps geben Sie Personen, die die Zertifizierung machen möchten?

Das kommt natürlich immer darauf an, wie viel Erfahrung mit Kubernetes man im Vorfeld bereits sammeln konnte. Insgesamt halte ich von den ersten Schritten mit Kubernetes bis hin zum CKA eine Kombination aus theoretischen Konzepten und praktischen Übungen für zielführend. Container-Technologien und Kubernetes brechen mit vielen klassischen Konzepten. Dieses Verständnis muss erstmal vermittelt und verinnerlicht werden, sonst zahlt man in der Praxis einen hohen Preis für unausgegorene Konzepte und Extrarunden. Aus diesem Grund setzte ich als Trainer auch auf eine Kombination aus Grundlagenvermittlung, Anwendungsbeispielen und praxisnahen Übungen. Das ist aus meiner Sicht der beste Weg zum CKA.

Wie hat Ihnen die CKA-Prüfung gefallen? Haben Sie diese als leicht oder schwer empfunden?

Insgesamt fand ich die Prüfung angenehm und, mit entsprechender Vorbereitung, gut machbar. Die größte Herausforderung für mich war die zeitliche Beschränkung. Aber es hat im Endeffekt alles gut geklappt und innerhalb von weniger als 24 Stunden wurde ich informiert, dass ich im ersten Anlauf bestanden habe.

Inwieweit sehen Sie die Zertifizierung für Ihre tägliche Arbeit als förderlich an?

Für viele Kunden sind Container und Kubernetes ein neues und gleichzeitig strategisch wichtiges Thema. Da ist es unerlässlich, dass sie sich auf einen Qualitätsstandard verlassen können. Insofern hat die Zertifizierung erstmal wenig Auswirkung auf meine tägliche Arbeit. Aber sie trägt zur Professionalisierung der Branche bei, so dass sich immer mehr Unternehmen an Kubernetes heranwagen.

Was sind Ihre beruflichen Ziele? Inwieweit kann die Zertifizierung das Erreichen Ihrer Ziele fördern und Ihrer Karriere nützen?

Ich drücke mich ungern in Karrierezielen aus. Was mir wichtig ist: Ich möchte Cloud Native- und Kubernetes-Technologien mitentwickeln. Und ich möchte mich mit den Technologien weiterentwickeln. Für mich ist der CKA ein Signal an den Kunden, dass er darauf vertrauen kann, dass ich auf dem aktuellen Stand der Technologie bin und ihm kompetente Expertise zur Verfügung stelle.

 

Unter folgendem Link können Sie die CKA Zertifizierung von Guus van Weelden einsehen:

https://training.linuxfoundation.org/certification/verify-certifications

ID-No.: CKA-1700-0181-0100

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